@HTAI, 08.05.2018 Aus der Politik

„Negative Folgen des Brexit minimieren, Chancen nutzen“

Neue Studie zu Erwartungen hessischer Unternehmer

Anja Gauler, Abteilungsleiterin bei der HA Hessen Agentur GmbH und Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer Hessen Trade & Invest GmbH / HA Hessen Agentur GmbH bei der Präsentation der neuen Studie am 2. Mai in Frankfurt © Salome Roessler

Der Verlauf der Brexit-Verhandlungen sorgt in der hessischen Wirtschaft für Verunsicherung. Dies hat eine Studie der Hessen-Agentur ermittelt: „Das Vereinigte Königreich ist unser fünftwichtigster Handelspartner, rund 350 britische Unternehmen unterhalten Standorte in Hessen“, sagte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir auf einer gemeinsamen Veranstaltung des Wirtschaftsministeriums und des Hessischen Industrie- und Handelskammertags in Frankfurt. „Hessen ist deshalb vom Brexit besonders betroffen. Die Landesregierung unterstützt die Unternehmen, das Beste aus der Situation zu machen, die negativen Folgen soweit möglich zu minimieren und auch die sich in manchen Bereichen durch den Brexit ergebenden Chancen zu nutzen.“

„Manche hessischen Unternehmen bauen derzeit ihre Positionen im Vereinigten Königreich aus, andere stellen Investitionsentscheidungen zurück – das macht deutlich, wie dicht Chancen und Risiken beieinanderstehen“, sagte der Minister. „Wir werden die hessischen Unternehmen weiterhin mit aktuellen und fundierten Informationen versorgen und uns in Berlin und Brüssel für ihre Interessen einsetzen.“

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Weitere Infos zur neuen Studie

Wir werden die hessischen Unternehmen weiterhin mit aktuellen und fundierten Informationen versorgen und uns in Berlin und Brüssel für ihre Interessen einsetzen.

TAREK AL-WAZIR, Hess. Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

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